Wilkommen in der Welt von Leyran, Tyverax, Vemara und Koorek!
Ich möchte, als Autor dieser Story, wenige Worte über die, nicht weniger komische, Entstehungsgeschichte
von dieser Story, seinen schrägen Charakteren und die Gesamtidee sagen.
Die Story
In gewisser Weise erinnert die Story an eine Mischung aus moderner Sitkom und einem Märchen.
Wir haben einen Freundeskreis der bestimmte Problemstellungen meistern muss. Allerdings in einer Welt, die für uns,
als Menschen, etwas schwer zu begreifen ist.
Die größte Schwierigkeit ist wohl der Gedanke, dass sie gänzlich von irgendwelchen Monstern spricht, die aber
auf eine witzige Art doch stark an Menschen erinnert.
"Lose...Lost Quests" bietet eine Welt, wo sämtliche Märchenfakten, die wir alle kennen (& lieben?!),
episodenweise durch den Kakako zieht und so etwas unglaubwürdig erscheinen lässt.
Die Charaktere
Die Frage, wie ich auf die 4 Spassmacher gekommen bin, ist schnell geklärt.
Nachdem ich leidenschaftlich Fantasy-Rollenspiele zocke, habe ich ein grobes Bild von dem, was
mir die Spielemacher als Ungeheuer verkaufen wollen.
Bis auf Leyran, sind alle Figuren eher banal entstanden. Ich habe schlicht nach Gestalten überlegt, die zwar
durchaus als Dämon klassifizierbar sind, aber nicht unbedingt dermaßen abschreckend/-stoßend sind, dass man ihnen unmöglich
eine humorvolle Seite andichten kann.
Leyran hat eine lange eigene Entstehungsgeschichte, die bis zu meiner ersten Story zurrückreicht.
Damals war er noch eine wirklich teuflische Bestie. Erst in "Lose...Lost Quests" hat er quasi eine Heimat, einen postiven Charakter und
Freunde bekommen. (Ist doch schön, oder?)
Die Gesamtidee
Wie ist die Idee gekommen?
Auch das ist eher knapp zu erzählen. Sie ist mir - was für eine Ironie - beim spielen eines
Fantasy-RPG-Spiels gekommen, wo ich gerade sonstwelche Ungeheuer abgemurkst habe.
Mittdrin stelle ich mir die bescheuerte Frage, ob es ihnen (den Monstern) denn spass macht,
sich eben von diesen Helden, wo ich meistens sowieso Nachdenke wo diese Hampelmänner entflohen sind,
vernichtet zu werden.
Ein Gedanke verfolgt den anderen. Resultat: Ich erfinde ein "Angestelltenverhältnis á la Finsternis".
Und nach der Grundidee folgten Charaktere, Beziehungen und Problemstellungen. Zuletzt die eigentlichen Handlungen.
Kurzum: "Lose...Lost Quests"!
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